Datenjournalismus-Fundstück zur WM

736 Fußballer sind in Brasilien dabei, sie sind in 52 verschiedenen Ländern unter Vertrag. Fußball ist ein globales Geschäft – das WM-Grafikprojekt von SZ.de zeigt, wo die WM-Spieler aktuell spielen. Links sieht man die Nationalmannschaften. Rechts die Ländern, in denen die Spieler in der Liga unter Vertrag sind.
Die Grafik lädt dazu ein, selbst zu entdecken, wie sich die WM-Kader jeweils zusammensetzen. Im begleitenden Artikel wird auf Auffälligkeiten hingewiesen, die man aus der Grafik herauslesen kann. So sind die meisten WM-Fußballer in der englischen Premier-League zu finden. Das Team aus Ghana greift auf Spieler aus 13 verschiedenen Ligen zurück. Anders Russland. Hier wird komplett auf Spieler der eigenen Vereine gesetzt. Und wie ist das in Deutschland?

Datenjournalismus zur Fußball-WM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.sueddeutsche.de/sport/wm-grafikprojekt-zum-fussballgeschaeft-so-viel-bundesliga-steckt-in-der-wm-1.1997153

 

Data Journalism Awards 2014

Das Global Journalism Network vergibt die Data Journalism Awards 2014. Wer von den 75 Finalisten in verschiedenen Kategorien zum Gewinner gekürt wird, könnt auch ihr mitbestimmen. Den es gibt ein Publikums-Voting. Das bedeutet: Einerseits spannende Datenjournalismus-Projekte für euch zum anschauen, andererseits die Möglichkeit beim Voting mitzumachen. Gerne könnt ihr hier auch diskutieren, welche Beiträge euch gefallen.

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Historische Entwicklung der Informationsfreiheit

Informationsfreiheitsgesetze im historischen Überblick

Der Gedanke, dass staatliche Informationen für die Bürger frei zugänglich sind, damit diese mündig und gut informiert Entscheidungen treffen können, hat einen langen Weg hinter sich.  Bereits im 18. Jahrhundert war die Informationsfreiheit ein Anliegen des Geistlichen und Politikers Anders Chydenius (1729-1803), der ebenfalls ein Verfechter der Pressefreiheit war.  Er erreichte, dass Schweden 1766 die Informationsfreiheit, zusammen mit der Pressefreiheit, gesetzlich verankerte. Unabhängig davon, ob man persönlich betroffen ist und welchen Grund das Interesse hat, kann jeder Bürger Einsicht in amtliche Dokumente nehmen.  Bis andere Staaten nachziehen, dauert es mehr als 200 Jahre.

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Fundstück: how music travels – the evolution of dance music

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Der Reiseveranstalter Thomson hat eine sehr schöne Visualisierung auf seinem Blog veröffentlicht, die zeigt, wie sich Musikrichtungen zeitlich und räumlich verbreitet haben. Die Datengrundlage für die Karte basiert auf Angaben aus Bass CultureLast Night A DJ Saved My Life, The All Music Guide to Electronica, and Wikipedia.

http://www.thomson.co.uk/blog/wp-content/uploads/infographic/interactive-music-map/index.html